Logok3

+++ ein starkes Stück Jugendarbeit +++ Vorstand +++ Mitglieder und Freunde +++ Historisches

Historisches

125 Jahre in Stichworten

1883

Die Aufnahme in den Rheinisch-Westfälischen Jünglingsbund (der Vorläufer des heutigen CVJM-Westbundes) ist die erste urkundliche Erwähnung des evangelischen Jünglingsvereins Schalksmühle (dem späteren CVJM Schalksmühle). Die ersten Zusammenkünfte fanden in zwei gemieteten Räumen des Schlossermeisters Nölle in der Hälverstraße statt. Gustav Schröder wird der 1. Vorsitzende des neugegründeten Vereins.

1889

Es bildete sich ein Männerchor, der sich 1924 dem CVJM anschloss.

1892

Das erste Protokoll einer Jahreshauptversammlung (damalshieß es: Generalversammlung) wird verfasst.

1894

Pastor Gravemann wird 1. Vorsitzender.

26. Juni 1898

Mit Gruppen aus Halver und Lüdenscheid findet das erste Kreisfest in Schalksmühle statt.

1901

Mitglieder zahlen monatlich 50 Pfennig, Jugendliche 5 oder 10 Pfennig.

1906

Gustav Schröder wird wieder 1. Vorsitzender

1907

Der Posaunenchor beginnt mit 8 Instrumenten seine Arbeit.

 

Pastor Schmalenbach übernimmt den Vorsitz des Jüngling-Vereins.

1908

Der CVJM Schalksmühle hat 61 Mitglieder und richtet erneut das Kreisfest aus.

1923

Der Rheinisch-Westfälische Jünglingsbund feiert sein 75jähries Bestehen. Eine 24köpfige Delegation aus Schalksmühle ist dabei.

1932

In der überfüllten Erlöserkirche findet eine Evangelisation mit Daniel Schäfer statt.

1933

Zum 50jährigen Jubiläum findet in Schalksmühle erneut das Kreisfest statt, bei dem untere anderem alle Chöre des Kreises an einem Festumzug durch die Straßen des Ortes teilnehmen.

1934

Nach der Machtübernahme durch die NSDAP werde alle 10 bis 18-jährigen Jungen und Mädchen in die Hitlerjugend bzw. den Bund Deutscher Mädels eingegeliedern. Nur noch an zwei Tagen in der Woche ist eine sehr eingeschränkte christlich geprägte Jugendarbeit möglich.

1939

Pastor Wilhelm Busch predigt auf dem nächsten Kreisfest, das der CVJM Schalksmühle ausrichtet.

1941

Karl Sticht wird 1. Vorsitzender.

1944

Gustav Mohn übernimmt den Vorsitz des Vereins.

1945

1. Vorsitzender wird Otto Bodes.

1. Oktober 1946

Um nach außen seine Verbundenheit mit dem weltweiten CVJM zu bekunden, nennt sich der evangelische Jünglingsverein nun Christlicher Verein Junger Männer.

24. – 26. Mai 1947

Bei einem Pfingstzeltlager der Vereine aus Altena, Werdohl, Halver und Schalksmühle an der Glör-Talsperre findet am Pfingstsonntag unter Leitung von Adolf Scharwächter der erste Waldgottesdienst statt. Die Verkündigung übernahm der Missionsprediger Bohl.

1947

In Verbindung mit einer Posaunenfreizeit wird in Schalksmühle das Kreisfest gefeiert.

1949

Der Waldgottesdienst wird auf den Pfingstmontag verlegt, damit am Pfingstsonntag der Gottesdienstbesuch in den Gemeinden nicht beeinträchtigt wird.

1951

Eugen Langescheid übernimmt den Vorsitz.

1952

In Schalksmühle findet der Kreisjungschartag statt.

1953

Zum Waldgottesdienst an der Glör kommen über 3.500 Besucher.

1953

Gleichzeitig finden im Volmeort das 70. Jahresfest und das 60. Kreisfest statt, das von 800 Teilnehmern besucht wird.

1955

verzeichnet der CVJM-Schalksmühle 100 Mitglieder.

1956

1. Vorsitzender wird Pastor Affeld.

1956

Rolf Welke und Jürgen Hellmich leiten den ersten gemischten Jugendkreis.

Dezember 1956

Der Mädchenkreis regt das Singen von Weihnachtsliedern in den frühen Morgenstunden an den vier Adventssonntagen an. Damit wird eine Idee des Pastors Große-Oetringhaus aufgenommen, der mit seinen Konfirmanden die im Unterricht erlernten Lieder sang. Hannah Schriever und Adolf Scharwächter machten mit ihren Jugendgruppen das Adventssingen zu einer Tradition des CVJM Schalksmühle.

1958

Der CVJM Schalksmühle unterstützt eine Aktion des Westdeutschen Jungmännerbundes. Jedes Mitglied soll jeden Sonntag 10 Pfennig zurücklegen, um mit diesem Beitrag im Wert einer nicht gerauchten Zigarette, um so zur Fertigstellung der Bundeshöhe beizutragen.

1958

Zum 75jährigen Vereinsjubiläum wird das zweistündige Theaterstück „Paulus“ von Lottes Sauer aufgeführt. Regie führte Adolf Scharwächter.

1959

Die Industrie finanziert die Anschaffung von fünf Zelten.

12. Mai 1961

Unter Leitung von Elmar Gerhold beginnt in der Turnhalle der Schule Klagebach mit 20 Teilnehmern der Eichenkreuzsport.

1961

Wilhelm Schnöring übernimmt die Aufgabe jedem Vereinsmitglied eine Geburtstagskarte zu schreiben.

1963

Anlässlich des 80. Jahresfestes bauen Karl-Heinz Reese und Jürgen Hellmich eine Modelleisenbahnanlage mit 75m Schienenlänge im Gemeindesaal Viktoriastraße auf.

1964

Pastor Blumenthal versammelt erstmalig alle Mitarbeiter zu einer Mitarbeiterbesprechung.

1966

Das Jugendheim der evangelischen Kirche an der Viktoriastraße wird eingeweiht. Der CVJM beteiligte sich an Bau und Gestaltung.

1968

Hanni Hellmich wird erste Leiterin des Mädchenkreises und beginnt die Mädchenarbeit im CVJM Schalksmühle.

1968

Erstmalig wird auf der Adventsfeier Kaffee und selbstgebackener Kuchen serviert. In den vorangegangenen Jahren musste jeder sich sein „Zubrot mitbringen“.

1969

Pastor Hans Gerhard Brudereck gründet den ersten Mitarbeiterkreis.

1971

Jürgen Hellmich übernimmt den Vorsitz des Vereins.

5. März 1972

Reinhard Losch kommt als erster Bezirksjugendwart nach Schalksmühle. Er war zuständig für Jugendarbeit und Mitarbeiterschulung in den Kirchengemeinden Halver, Oberbrügge, Schalksmühle, Dahlerbrück, Hülscheid-Heedfeld und Rummenohl.

April 1973

Beginn der Mädchenjungschararbeit im Jugendheim Viktoriastrasse

1973

Anlässlich des 90. Jahresfestes findet das erste Jungschar-Fußballturnier statt.

1974

Der Eichenkreuzsport erweitert sich um eine Frauengymnastikgruppe.

15. Mai 1978

Im strömenden Regen überträgt das ZDF den Waldgottesdienst an der Glör-Talsperre live im Fernsehen.

21. Mai 1978

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird beschlossen, dass der CVJM Schalksmühle jetzt den Namen Christlicher Verein Junger Menschen trägt.

Dezember 1978

Die erste Ausgabe des „CVJM-Aktuell“ erscheint.

1979

In Brügge finden die Deutschen Eichenkreuzmeisterschaften statt. Der CVJM Schalksmühle ist für ein kaltes Buffet für 300 Personen verantwortlich.

September 1979

Der Männer- und der Posaunenchor wirken bei der Schallplattenaufnahme „Singendes, Klingendes Schalksmühle“ mit.

1983

Anlässlich des 100jährigen Vereinsbestehens wird das Theaterstück „Paulus“ erneut aufgeführt. Regie: Gudrun Leitner (heute: Wiehagen) und Jürgen Hellmich. Weiterhin finden eine Musikalische Feierstunde und Jugendevangelisation mit Jürgen Vogels und Fritz Pawelzik statt.

27. Mai 1983

Im Rahmen des 90. Jahresfestes des CVJM Kreisverbandes Lüdenscheid wird das Laienspiel „Paulus“ im Kulturhaus Lüdenscheid aufgeführt.

5. Juli 1987

In zwei Bussen fahren die Schalksmühler CVJMer zur Bundesgartenschau in Düsseldorf und gestalten dort einen Gottesdienst. Der Posaunenchor übernahm dabei die musikalische Begleitung.

10. Februar 1989

Gründung des Kinderchores unter der Leitung von Uwe und Enid Lal und Katharina Brudereck mit 48 Kindern in der ersten Übungsstunde.

21. Mai 1989

Kreisjungschartag in Schalksmühle

13. – 14. Oktober 1990

Wochenendfahrt des Posaunenchores auf die Schwäbische Alb. Dabei bliesen die Bläser unter anderem im großen Dom einer Benediktiner-Abtei.

23 – 24. Februar 1991

Der CVJM Schalksmühle übernimmt die Organisation der Kreismitarbeitertagung im Haus Nordhelle.

15. Juni 1991

Eröffnung des Bistros „Monokel“ in der ehemaligen Gaststätte Piepenstock. Es werden Abende mit kulturellem Programm und offene Abende angeboten. Dazu gibt es Snacks und alkoholfreie Getränke.

August 1992

Ein Jugendchor trifft sich regelmäßig unter der Leitung von Anja Schnepper (heute: Eilbrecht), Katharina Brudereck und Regine Schöneborn.

1993

Bernd Rudolph übernimmt die Verkündigung beim Waldgottesdienst

24. Februar 1994

Unter der Leitung von Ralf Bornefeld und Ina Gerhold (heute: Wohlrath) trifft sich ein Junger Erwachsenen Kreis.

23. Juli –

6. August 1994

Mit 31 Teilnehmern findet eine Vereinsfreizeit in Murnau statt.

Januar 1995

Der Männerchor löst sich auf und beschließt sich regelmäßig alle drei Monate weiterhin zu treffen.

16. – 23. September 1995

Es findet eine erste Wanderfreizeit in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Westbund in Zermatt statt. Weitere Freizeiten für Wanderer folgten 1997, 1999, 2001, 2004 und 2006.

 

2. bis 17. August

1996

Familienfreizeit in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Westbund in Murnau.

September 1996

Es startet unter der Leitung von Gudrun Wiehagen und Frau Hein ein Jugendbibelkreis im Bistro „Monokel“.

16. November 1996

Das „Monokel“ schließt, da der Besuch an den Abenden ohne Programm immer mehr abnahm.

1997

Ralf Bornfeld wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.

2. März 1997

Unter Leitung von Ulf Elmhorst findet der erste Gegenwind Gottesdienst statt.

31. August 1997

Vereinsausflug in das Freilichtmuseum in Hagen.

20. – 25. September 1999

Unter dem Motto „Knocking on heaven’s door“ findet in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde eine Woche mit dem Teemobil und vielen Aktionen für Jugendliche statt.

1999

Gründung des Jugendkreises „4 You“

2002

Gudrun Wiehagen übernimmt den Vorsitz des Vereins.

01. – 13. Juni 2003

Freizeit für Erwachsene in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Westbund in Norwegen.

25.03.2003

Unter der Leitung von Hanni und Jürgen Hellmich findet das erste Gebetsfrühstück statt.

13. – 18. April 2004

Im Rahmen des „Zirkusprojektes“ wird im Garten des Gemeindezentrums Kreuzkirche ein großes Zirkuszelt errichtet und 100 Kinder übten Kunststücke ein, die in zwei Vorführungen präsentiert wurden.

02. – 19. Juni 2005

Freizeit für Erwachsene in Zusammenarbeit mit dem CVJM-Westbund in Norwegen.

01. - 04. Mai 2008

Vereinsfreizeit auf dem Dünenhof bei Cuxhaven

18. bis 21. September 2008

125 Jahre CVJM Schalksmühle mit Konzerten, Aktionen und Festgottesdienst

aktualisiert am 06.05.2012